I am a writer

I think, I type, I drink ! (Californication)

Wenn das Schreiben wieder zur Leichtigkeit wird, fühlt es sich an, als wäre irgendwas nicht in Ordnung, weil immer das Schreiben kommt, wenn irgendwas auf der Seele liegt. Und dann gibt es diesen Moment, in dem man merkt: Es ist alles in Ordnung, es ist alles gut – genau so, wie es gerade ist.

Und was war, können wir nicht ändern. Und was kommt, können wir nicht wissen.

Wir können nicht immer bekommen, was wir wollen – aber wenn wir es einfach versuchen, bekommen wir vielleicht, was wir brauchen.

Es fehlt uns nur solange nichts, bis wir kennenlernen, wonach es sich zu sehnen gilt. Ziele, die man braucht, um weiter zu machen – und so tippelt man vor sich hin und stellt fest, dass eigentlich alles besser ist, als es jemals war und das alles, was man erlebt hat, mich zu dem macht, der ich heute bin. Wenn auch mit dem verkappten Künstlerherz, wenn auch ohne Plan und dem großen Traum vom weiten Reisen und dem kleinen Bus, in dem wir sitzen, Papier – Stift – Gitarre und die weite Straße vor uns. Wenn ich es so betrachte, sind wir doch schon genau auf dieser Reise. Wenn es auch nur das Leben ist, ist es genau die Reise, die wir machen wollen – und mit ein bisschen Mut können wir das Wagnis von Traum zu Realität umsetzen.

Kurz:

Das Leben ist es einfach verdammt nochmal wert,

wenn wir die richtigen Menschen haben.

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